window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments);} gtag('js', new Date()); gtag('config','AW-1068620727'); Piet Hein - scandinavian-lifestyle

Piet Hein 1905-1996

Piet Hein war ein dänischer Wissenschaftler, Mathematiker, Erfinder und Literat. Sein Studium absolvierte er am Institut für Theoretische Physik der Universität Kopenhagen (das spätere Niels-Bohr-Institut), sowie an Dänemarks Technischer Universität. Die Universität Yale verlieh ihm 1972 die Ehrendoktorwürde. Piet Hein war ein direkter Nachkomme von Piet Heyn, dem holländischen Nationalhelden des 16. Jahrhunderts. Piet Hein ist durch Werke, wie die Spiele Hex, Tangloids, Morra, Tower, Polytaire, TacTix, Nimbi und den Somawürfel, sowie Tausende von selbst illustrierten Kurzgeschichten, sogenannten Gruks, berühmt geworden. Der Beginn der Geschichte des Supereis (Superellipse): Im Jahr 1959 erhielt er von der Stadtverwaltung Stockholm den Auftrag, die ideale Form eines Kreisverkehrs auf einem neu zu gestaltenden Platz (Sergels Torg) zu gestalten. Auf der Suche nach einem Kompromiss zwischen einem Rechteck (dessen Seiten parallel zu der Begrenzung des Platzes wären) und einem Kreis (bei dem der Verkehrsfluss optimiert würde), erzielte er durch Verwendung einer mathematischen Formel von Gabriel Lamé, eine Kombination aus beidem: Die Superellipse und als Spezialfall davon den Superkreis. Im weiteren beförderte er die Anwendung der Superellipse (auch Lamésche Kurve genannt) in der Architektur, der Stadtplanung und im (Möbel-) Design (Tisch Superellipse 1964) in Zusammenarbeit mit Bruno Mathsson ( Super-Ei). In diesem Zusammenhang schuf er die Marke SUPERELLIPSE®. Der amerikanische Wissenschaftsjournalist Martin Gardner schrieb 1965 in einem seiner Beiträge für den Scientific American über Piet Hein: Betrachten wir das ... Superei ... Es genügt einer Gleichung mit dem Exponenten 2½ und einem Höhen-Breiten-Verhältnis von 4:3. Es sieht aus, als würde es umkippen, aber das tut es nicht. Diese gespenstische Stabilität, die das Superei auf beiden Seiten besitzt, kann als Symbolik des superelliptischen Gleichgewichts zwischen dem Rechteckigen und dem Runden angesehen werden und gilt wiederum als ein schönes Symbol für das ausgeglichene Wesen von Menschen, wie Piet Hein einer ist, die ein erfolgreiches Bindeglied zwischen C. P. Snows »zwei Kulturen« bilden. Quelle: Wikipedia Viele seiner Designobjekte werden heute von seinem Sohn Hugo Piet Hein in liebervoller Detailtreue weiter aufgelegt.

Piet Hein war ein dänischer Wissenschaftler, Mathematiker, Erfinder und Literat. Sein Studium absolvierte er am Institut für Theoretische Physik der Universität Kopenhagen (das spätere... mehr erfahren »
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Piet Hein 1905-1996

Piet Hein war ein dänischer Wissenschaftler, Mathematiker, Erfinder und Literat. Sein Studium absolvierte er am Institut für Theoretische Physik der Universität Kopenhagen (das spätere Niels-Bohr-Institut), sowie an Dänemarks Technischer Universität. Die Universität Yale verlieh ihm 1972 die Ehrendoktorwürde. Piet Hein war ein direkter Nachkomme von Piet Heyn, dem holländischen Nationalhelden des 16. Jahrhunderts. Piet Hein ist durch Werke, wie die Spiele Hex, Tangloids, Morra, Tower, Polytaire, TacTix, Nimbi und den Somawürfel, sowie Tausende von selbst illustrierten Kurzgeschichten, sogenannten Gruks, berühmt geworden. Der Beginn der Geschichte des Supereis (Superellipse): Im Jahr 1959 erhielt er von der Stadtverwaltung Stockholm den Auftrag, die ideale Form eines Kreisverkehrs auf einem neu zu gestaltenden Platz (Sergels Torg) zu gestalten. Auf der Suche nach einem Kompromiss zwischen einem Rechteck (dessen Seiten parallel zu der Begrenzung des Platzes wären) und einem Kreis (bei dem der Verkehrsfluss optimiert würde), erzielte er durch Verwendung einer mathematischen Formel von Gabriel Lamé, eine Kombination aus beidem: Die Superellipse und als Spezialfall davon den Superkreis. Im weiteren beförderte er die Anwendung der Superellipse (auch Lamésche Kurve genannt) in der Architektur, der Stadtplanung und im (Möbel-) Design (Tisch Superellipse 1964) in Zusammenarbeit mit Bruno Mathsson ( Super-Ei). In diesem Zusammenhang schuf er die Marke SUPERELLIPSE®. Der amerikanische Wissenschaftsjournalist Martin Gardner schrieb 1965 in einem seiner Beiträge für den Scientific American über Piet Hein: Betrachten wir das ... Superei ... Es genügt einer Gleichung mit dem Exponenten 2½ und einem Höhen-Breiten-Verhältnis von 4:3. Es sieht aus, als würde es umkippen, aber das tut es nicht. Diese gespenstische Stabilität, die das Superei auf beiden Seiten besitzt, kann als Symbolik des superelliptischen Gleichgewichts zwischen dem Rechteckigen und dem Runden angesehen werden und gilt wiederum als ein schönes Symbol für das ausgeglichene Wesen von Menschen, wie Piet Hein einer ist, die ein erfolgreiches Bindeglied zwischen C. P. Snows »zwei Kulturen« bilden. Quelle: Wikipedia Viele seiner Designobjekte werden heute von seinem Sohn Hugo Piet Hein in liebervoller Detailtreue weiter aufgelegt.

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