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Menu - dänisches und internationales Design

Die dänische Designfirma Menu wurde 1976 unter dem Namen Danish Steel House von Simon Hansen in Fredensborg nahe Helsingør gegründet. Zunächst wurden nur Produkte für den Cateringbereich hergestellt. Später kam eine Kollektion für den Einzelhandel im Bereich Tisch- und Bar-Accessoires hinzu. Zu den erfolgreichsten Produkten des Labels Danish Steel House zählten eine Isolierkanne, eine pfiffige Salatzange und ein praktischer Topfuntersetzer. Über die Zeit wurde die Einzelhandelskollektion immer wichtiger und unter Führung von Gründer-Sohn Bjarne Hansen entschloss man sich, dem Unternehmen einen prägnanteren Namen zu geben. So wurde die junge Firma 1998 in Menu umbenannt - oft verwirrt die Aussprache im Deutschen – das u wird im Dänischen wie ü ausgesprochen. Seit dem steht der Name Menu für gutes dänisches und internationales Design für Wohnaccessoires.

Neue Trends zum Millennium

Mit neuen Produkten wie dem Dekantierausgießer und dem Galerie-Licht hat die junge Marke Anfang der 2000er Jahre einen regelrechten Boom im Designsegment ausgelöst. Der Dekantierausgießer bediente sich einer Erfindung aus dem 19. Jahrhundert, dem Venturirohr. Durch dieses Röhrenprinzip, wird der Wein auf seinem Weg ins Glas mit extrem viel Luft beatmet, wodurch sein Aroma besonders gut zur Geltung gelangt. Ein weiterer Bestseller war das Galerie-Licht. Das Galerie-Licht bestand aus zwei Edelstahlringen, zwischen denen sich ein leeres zylindrisches Glas befand. Der untere Ring diente als standsicherer Fuß während der obere als Halter für ein Teelicht diente oder ohne Teelicht als Öffnung durch die man das Gefäß als Vase nutzen konnte. Die Gläser konnte man beliebig dekorieren – in Cafés wurden sie z. Bsp. gerne mit Kaffeebohnen gefüllt. Sehr beliebt war gleichsam eine Beleuchtungskollektion für den Garten aus mattiertem Glas und Edelstahl. Alle diese Produkte stammten von der dänischen Designerin Pernilla Vea, später setzte die legendäre Wasserkaraffe von Pil Bredahl neue Trends für das Label Menu die sich auch aktuell noch in der Kollektion befindet. Sie hat eine elegante Linienführung und einen Deckel, der sich durch einen Mechanismus automatisch beim Gießen öffnet und beim Hinstellen wieder verschließt. Die Bredahl Karaffe war erneut ein Verkaufsschlager.

Umstrukturierung der Kollektionen

Nach diesen erfolgreichen Jahren zog sich Bjarne Hansen im Jahr 2006 zurück und wurde Aufsichtsratsvorsitzender. Einen Teil der Firma verkaufte er an seine rechte Hand Peter Midtgaard. Bjarne Hansen kümmerte sich aber weiterhin um die Produktwelt und die Kollektion von Menu. So wurde das Sortiment unter seiner Führung und mit einem festen Designerteam unter Führung von Norm Architects und Pernilla Vea komplett überarbeitet. Heute bietet das Unternehmen Designprodukte in den Bereichen Wohnen, Bad und Essen & Trinken an. Die Kollektion orientiert sich seitdem an weichen Formen, Farben und dem neuen Trend der Ursprünglichkeit der Materialen. Diese massive Umstrukturierung der Kollektion wurde erfolgreich abgeschlossen und mehrfach als unternehmerische Leistung ausgezeichnet. Ein großer Erfolg während dieser Phase war die Gewürzmühlenkollektion Bottle von Norm Architects (Jonas Bjerre-Poulsen und Kasper Rønn). Das Designer-Duo entwarf ebenfalls das Geschirr New Norm, dass in Zusammenarbeit mit der dänischen Restaurantkette Cofoco für das Restaurant Höst entstanden ist. Norm Architects wurde beauftragt, die Innenausstattung des Restaurants in Kopenhagen zu gestalten. Dazu entstand das moderne und schlichte Geschirr, was Menu dann in die Kollektion aufnahm. Aber auch andere Artikel aus dem Sortiment der dänischen Designmarke Menu verwendeten die beiden Architekten für dieses Projekt, wie etwa die Kerzenständer Weight oder ihre Karaffen für Wein und Wasser.

Moderner Dänischer Stil von Menu

Weiterhin ist die Keramikerin Gry Frager zu erwähnen, die mit ihren typischen Stickereimustern, die sie grafisch in Pixelmuster umsetzt, den typischen skandinavischen Stil in die Moderne transferiert. Neben den dänischen Designern beauftragt das Unternehmen aber auch immer wieder internationale Größen wie Karim Rashid oder Newcomer des Designbereichs. So bietet die Marke heute über 400 Produkte mit hochwertigen Designs an. Die Hauptmärkte des Unternehmens sind Dänemark, Norwegen, Deutschland und USA.

 
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