Aldo Bakker 1971*

Aldo Bakker (Amersfoort, NL 1971) will die Grenzen zwischen Lebewesen und Gegenständen in seinen Designs erforschen, eine von Hand entworfene, skulpturale Entdeckungsreise in die Unendlichkeit. Es ist daher kein Zufall, dass Aldo für seine Ausdrucksformen Glas als Ausgangsmaterial ausgewählt hat: Glas hat einen gewissen „unmenschlichen“ Aspekt, das ideale Material, um Formen zu schaffen, die nahezu perfekt und künstlich erscheinen. Hier kann sich Aldo von einem offensichtlich sichtbaren menschlichen Touch „wegtreiben“ lassen. Die Kombination aus menschlichen Ritualen und in gewisser Weise perfekten, künstlichen Formen ist ein wiederkehrendes Thema, das die unverzichtbare Spannung in Aldos Arbeiten aufrechterhält. Mit den Jahren war Aldo immer stärker davon überzeugt, dass seine Designs einen festen Platz in der modernen Designära haben. Er war in der Lage, mit den Konventionen und Entwicklungen zu brechen, die das Gesicht der nordeuropäischen Designwelt in den vergangenen Jahrzehnten gezeichnet hatten. Ein bekannter Ausspruch beschreibt treffend die mentale Krise hinter diesen Konventionen: „Warum sollen wir weiter designen, wo wir doch bereits im Überfluss von Design umgeben sind?“ Sind wir nicht schon von genug Form umgeben? Diese Denkweise über Bord zu werfen, ist allein schon Motivation, zumal es den ersten Reaktionen auf diese Konventionen an Feinsinnigkeit und Selbstreflexion mangelte.

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Aldo Bakker 1971*

Aldo Bakker (Amersfoort, NL 1971) will die Grenzen zwischen Lebewesen und Gegenständen in seinen Designs erforschen, eine von Hand entworfene, skulpturale Entdeckungsreise in die Unendlichkeit. Es ist daher kein Zufall, dass Aldo für seine Ausdrucksformen Glas als Ausgangsmaterial ausgewählt hat: Glas hat einen gewissen „unmenschlichen“ Aspekt, das ideale Material, um Formen zu schaffen, die nahezu perfekt und künstlich erscheinen. Hier kann sich Aldo von einem offensichtlich sichtbaren menschlichen Touch „wegtreiben“ lassen. Die Kombination aus menschlichen Ritualen und in gewisser Weise perfekten, künstlichen Formen ist ein wiederkehrendes Thema, das die unverzichtbare Spannung in Aldos Arbeiten aufrechterhält. Mit den Jahren war Aldo immer stärker davon überzeugt, dass seine Designs einen festen Platz in der modernen Designära haben. Er war in der Lage, mit den Konventionen und Entwicklungen zu brechen, die das Gesicht der nordeuropäischen Designwelt in den vergangenen Jahrzehnten gezeichnet hatten. Ein bekannter Ausspruch beschreibt treffend die mentale Krise hinter diesen Konventionen: „Warum sollen wir weiter designen, wo wir doch bereits im Überfluss von Design umgeben sind?“ Sind wir nicht schon von genug Form umgeben? Diese Denkweise über Bord zu werfen, ist allein schon Motivation, zumal es den ersten Reaktionen auf diese Konventionen an Feinsinnigkeit und Selbstreflexion mangelte.

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