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Kay Bojesen - das dänische Nationalbesteck

1938 entwarf der Däne und gelernte Silberschmied Kay Bojesen sein Besteck. Die Besonderheiten an seinem Entwurf sind, dass die Besteckteile kürzer als üblich und zudem gut ausbalanciert sind. Deswegen liegen sie besonders gut in der Hand. 1951 erhielt der Entwurf auf der Mailänder Triennale den Grand Prix, wodurch die Serie zu ihrer heutigen Bezeichnung bekam. Seit 1951 wird das Besteck in Edelstahl produziert, erst unter der Führung des vieltalentierten Künstlers, später unter der Regie von seinem Sohn Otto. Kay Bojesen verstand das Essbesteck als Werkzeug und sich selbst mehr als Handwerker denn als Designer. Er entwarf nicht, sondern formte. Vermutlich ist es dieser Philosophie zu verdanken, dass Grand Prix wunderbar harmonisch an die Hände und den Mund angepasst ist.

Das Erbe der Marke

Um 2000 übernahmdie damals junge dänische Firma Rosendahl, später Rosendahl Design Group, den Vertrieb der Marke. Sie fertigt heute wieder die legendären Holzfiguren des großen Dänen unter dem Label Kay Bojesen Denmark. Um die Hinterlassenschaft der Arbeiten aus Silber bzw. Edelstahl kümmert sich derweil Bojesens jüngste Enkeltochter Sus Bojesen Rosenqvist. Sie gründete 2011 die Kay Bojesen Aps in Kopenhagen, um das Besteck wieder in einer adäquaten Qualität anzubieten und das Erbe ihres Großvaters entsprechend zu betreuen.

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Seit der Neulancierung werden Grand Prix Bestecksets in einer mattierten und einer polierten Version angeboten. Neben Messern, Gabeln und Löffeln gibt es zahlreiche Ergänzungen, die vom Salatbesteck bis zur Hummergabel reichen. Sus möchte nach und nach die einzigartigen Silberarbeiten ihres Großvaters neu auflegen und widmet sich dem Archiv ihres Vorfahrens mit großer Hingabe. Das Grand Prix Besteck wird auch als dänisches Nationalbesteck bezeichnet und ist das Besteck aller dänischen Botschaften weltweit. Sogar die New York Times wurde 2013 auf das außergewöhnliche Essbesteck aufmerksam und widmete ihm einen ganzen Artikel mit dem Titel „Beauty to hand“. Auch bekannte Restaurants verwenden den Klassiker wie das Höst, Kadeau, Alechmist in Kopenhagen oder das Monocle Cafe in London. Möchten auch Sie diesen Klassiker skandinavischer Handwerkskunst, dann bestellen Sie Einzelteile sowie Sets auf scandinavian-lifestyle.de!


 
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