Norman Foster *1935

Norman Foster ist Brite durch und durch und gehört weltweit zu den bekanntesten Architekten der letzten 5 Dekaden. Besondere Berühmtheit wurde dem 1935 in Manchester geborenen Arbeiterjungen durch aufsehenerregende Großprojekte zuteil. So ist Foster Planer hinter Bauten wie   dem „Carré d’Art“ in Nimes oder „The Gherkin“ in London. Auch die gläserne Reichstagskuppel in Berlin oder die „Millennium Bridge“ stammen unter anderen aus seinem kreativen Geist. Nachdem Foster 1961 sein Studium der Architektur an der University of Manchester abschloss, wurde er durch ein Stipendium der Yale School of Art and Architecture auf seinem Weg unterstützt. Nach ersten Gehversuchen unter und mit dem bekannten Richard Buckminster Fuller machte sich das Ausnahmetalent mit dem Architekturbüro Team 4 selbstständig, aus dem später Foster + Partners hervorging.

Designer von Welt

Doch Norman Foster ist weit mehr als ein Architekt. Puristische Designs haben es ihm angetan. Sein Stil ist geradlinig und authentisch. Seine Designsprache ist eine ihm ganz eigene. So wird ihm häufig eine Geistesverwandtschaft zu Persönlichkeiten der deutschen Architektur- und Designgeschichte, wie Ludwig Leo oder Otl Aicher nachgesagt. Doch seine Entwürfe scheinen kompatibel mit der ganzen Welt zu sein. Schon Ende der Achtziger entwarf Foster für die bekannte italienische Marke Tecno die Tischserie Nomos, die bis heute produziert und verkauft wird und als echter Klassiker gilt. Seine Gebäude stehen in Hong Kong, St. Moritz oder den Vereinigten Staaten und auch das skandinavische Design kann sich mit der puren Dualität eines Norman Fosters anfreunden. 2018 zeigte sich dies in der Zusammenarbeit mit der bekannten dänischen Designmarke Stelton, für die der Designer eine ganze Kollektion entwarf.

Stelton Foster

Es ist die Formensprache – das bewusst in die Doppeldeutigkeit gestellte Zusammenspiel von Kurven und Linien – welchedie Handschrift von Norman Foster unverkennbar macht. Unwesentlich, ob es sich um ein Gebäude, einen Tisch oder Karaffen, Schalen und Weingläser handelt. Mit seiner Arbeit für die Marke Stelton transportiert der Designer seine scheinbar multinationale Designidee auf ein neues Gebiet und verdeutlicht einmal mehr die Vielfältigkeit seiner Sprache. Kein Wunder also, dass das berühmte dänische Label die Kaffee-und-Teetafel-Kollektion auch mit dem Namen Foster bedachte. Eine Ehre die im aktuellen Portfolio der Marke sonst nur Erik Magnussen zu Teil wird, trotz weiterer Designgrößen, die für das Unternehmen arbeiteten, wie etwa Arne Jacobsen.

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Norman Foster *1935

Norman Foster ist Brite durch und durch und gehört weltweit zu den bekanntesten Architekten der letzten 5 Dekaden. Besondere Berühmtheit wurde dem 1935 in Manchester geborenen Arbeiterjungen durch aufsehenerregende Großprojekte zuteil. So ist Foster Planer hinter Bauten wie   dem „Carré d’Art“ in Nimes oder „The Gherkin“ in London. Auch die gläserne Reichstagskuppel in Berlin oder die „Millennium Bridge“ stammen unter anderen aus seinem kreativen Geist. Nachdem Foster 1961 sein Studium der Architektur an der University of Manchester abschloss, wurde er durch ein Stipendium der Yale School of Art and Architecture auf seinem Weg unterstützt. Nach ersten Gehversuchen unter und mit dem bekannten Richard Buckminster Fuller machte sich das Ausnahmetalent mit dem Architekturbüro Team 4 selbstständig, aus dem später Foster + Partners hervorging.

Designer von Welt

Doch Norman Foster ist weit mehr als ein Architekt. Puristische Designs haben es ihm angetan. Sein Stil ist geradlinig und authentisch. Seine Designsprache ist eine ihm ganz eigene. So wird ihm häufig eine Geistesverwandtschaft zu Persönlichkeiten der deutschen Architektur- und Designgeschichte, wie Ludwig Leo oder Otl Aicher nachgesagt. Doch seine Entwürfe scheinen kompatibel mit der ganzen Welt zu sein. Schon Ende der Achtziger entwarf Foster für die bekannte italienische Marke Tecno die Tischserie Nomos, die bis heute produziert und verkauft wird und als echter Klassiker gilt. Seine Gebäude stehen in Hong Kong, St. Moritz oder den Vereinigten Staaten und auch das skandinavische Design kann sich mit der puren Dualität eines Norman Fosters anfreunden. 2018 zeigte sich dies in der Zusammenarbeit mit der bekannten dänischen Designmarke Stelton, für die der Designer eine ganze Kollektion entwarf.

Stelton Foster

Es ist die Formensprache – das bewusst in die Doppeldeutigkeit gestellte Zusammenspiel von Kurven und Linien – welchedie Handschrift von Norman Foster unverkennbar macht. Unwesentlich, ob es sich um ein Gebäude, einen Tisch oder Karaffen, Schalen und Weingläser handelt. Mit seiner Arbeit für die Marke Stelton transportiert der Designer seine scheinbar multinationale Designidee auf ein neues Gebiet und verdeutlicht einmal mehr die Vielfältigkeit seiner Sprache. Kein Wunder also, dass das berühmte dänische Label die Kaffee-und-Teetafel-Kollektion auch mit dem Namen Foster bedachte. Eine Ehre die im aktuellen Portfolio der Marke sonst nur Erik Magnussen zu Teil wird, trotz weiterer Designgrößen, die für das Unternehmen arbeiteten, wie etwa Arne Jacobsen.

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